Häufige Fragen

Alles was du über SnapIn wissen musst.

Alles was du über SnapIn wissen musst – ehrlich, vollständig und auf den Punkt.

Allgemeines

Was ist SnapIn?
SnapIn ist ein Dienst, mit dem du als Event-Organisator alle Fotos eines Events an einem Ort sammelst. Du erstellst ein Event, teilst den Link mit deinen Gästen – und die laden ihre Fotos direkt hoch, ohne sich irgendwo registrieren zu müssen. Die Fotos landen in deinem Google Drive.
Für wen ist SnapIn gedacht?
Für alle, die Fotos von mehreren Menschen einsammeln wollen: Geburtstage, Hochzeiten, Klassentreffen, Betriebsfeiern, Sportveranstaltungen. Kurz: jedes Event, bei dem viele Menschen fotografieren.
Muss ich etwas installieren?
Nein. SnapIn läuft vollständig im Browser – für dich als Organisator und für alle Teilnehmer. Kein App-Download, keine Registrierung für Teilnehmer.
Kostet SnapIn etwas?
SnapIn bietet die Pläne Free, Light und Premium. Eine aktuelle, klare Übersicht der enthaltenen Funktionen findest du jederzeit auf der Seite „Pläne“.
Wo sehe ich meinen aktuell aktiven Plan?
Direkt im Dashboard. Dort gibt es eine Plan-Übersicht mit drei Buttons (Free, Light, Premium). Dein aktueller Plan ist aktiv markiert. Klickst du auf einen anderen Plan, siehst du die enthaltenen Funktionen und kannst eine Anfrage an den Admin senden.

Events & Teilnehmer

Wie erstelle ich ein Event?
Registriere dich mit deiner E-Mail-Adresse, verbinde einmalig dein Google Drive und klicke auf „Event erstellen". Du vergibst einen Titel, wählst die Bildqualität und erhältst einen einzigartigen Teilnehmer-Link, den du teilst.
Kann ich den Namen ändern, den Teilnehmer bei der Speicherung sehen?
Ja. Im Dashboard kannst du über den Button „ Name" neben der Begrüßung deinen angezeigten Namen jederzeit ändern. Teilnehmer sehen auf der Event-Seite (z. B. „Bilder gehen in die Google Cloud von …") ab dann automatisch den neuen Namen.
Wie laden Teilnehmer Fotos hoch?
Teilnehmer öffnen den Link, geben ihren Namen und ihre E-Mail-Adresse ein und erhalten einen 6-stelligen Einmalcode per E-Mail. Nach Eingabe des Codes können sie sofort Fotos hochladen. Der Code ist 10 Minuten gültig. Danach bleibt die bestätigte E-Mail in der Sitzung gespeichert, sodass bekannte Teilnehmer ihre bisherigen Uploads später leichter wiederfinden.
Wie finde ich als Teilnehmer meine bisherigen Uploads wieder?
Über „Anmelden“ → „Letzte Upload-Projekte anzeigen“ kannst du deine E-Mail bestätigen und danach deine bisherigen Events sehen. Dort erscheint auch der Navigationspunkt „Deine Events“, über den du jederzeit zu dieser Übersicht zurückkehren kannst. Öffnest du anschließend ein Event, in dem du schon einmal mit derselben E-Mail hochgeladen hast, siehst du direkt wieder deine eigenen Bilder und kannst weitere hinzufügen. Bist du bereits über einen Event-Code oder -Link verifiziert, zeigt die Navigation statt „Anmelden" den Punkt „Event wechseln" an – und auf der Login-Seite gibt es zusätzlich einen Link „Zurück zu deinem Event", falls du den Wechsel doch nicht möchtest.
Kann ich meine eigenen Uploads später löschen?
Ja. Nach der E-Mail-Verifizierung kannst du deine eigenen hochgeladenen Bilder im Event jederzeit endgültig löschen. Dabei wird das Bild auch aus dem Google-Drive-Ordner des Organisators entfernt. Kopien, die der Organisator vorher bereits heruntergeladen oder anderweitig gespeichert hat, können dadurch nicht zurückgeholt werden.
Was ist der Unterschied zwischen „Ausblenden“ und „Löschen“?
Ausblenden ist nur eine Host-Ansicht. Der Organisator kann ein Bild für die Galerie und Diashow aus der normalen Darstellung entfernen, ohne es endgültig zu löschen. Das Bild bleibt in der Datenbank und im Google Drive erhalten und kann jederzeit wieder eingeblendet werden. Löschen ist dagegen endgültig: Das Original in Google Drive wird entfernt und der zugehörige Datenbankeintrag verschwindet ebenfalls.
Kann ich als Teilnehmer auf dem Handy direkt die Kamera nutzen?
Ja. Auf Mobilgeräten zeigt SnapIn zusätzlich einen Button „Foto aufnehmen“. Damit öffnet sich direkt die Kamera-App deines Geräts. Das aufgenommene Foto wird danach sofort in denselben Upload-Ablauf übernommen wie normal ausgewählte Bilder.
Warum brauchen Teilnehmer einen E-Mail-Code?
Der Code verhindert, dass jemand anonym oder mit falschen Namen Bilder hochlädt. So weiß der Organisator immer, wer was hochgeladen hat – und du kannst im Zweifel Kontakt aufnehmen. Es ist kein Passwort, das man sich merken muss, sondern ein einmaliger Bestätigungsschritt.
Kann ich als Organisator auch selbst Fotos hochladen?
Ja. Im Dashboard findest du bei jedem Event einen Button „ Fotos hochladen" – ein Klick, und du bist direkt auf der Upload-Seite, ohne erneute E-Mail-Verifizierung. Du kannst auch den Teilnehmer-Link direkt aufrufen: da du als Organisator eingeloggt bist, wirst du automatisch erkannt.
Wie viele Fotos kann ich hochladen?
Es gibt kein festgelegtes Limit pro Upload-Vorgang. Einzeldateien dürfen maximal 25 MB groß sein. Dein verfügbarer Google-Drive-Speicher ist die einzige harte Grenze. Beim Erstellen eines Events zeigt SnapIn dir deshalb direkt bei jeder Qualitätsstufe eine ungefähre Bildanzahl an, die noch in deinen aktuell freien Google-Drive-Speicher passt. Dabei reserviert SnapIn bewusst 500 MB Puffer, damit dein Speicher durch die Planung nicht bis auf 0 MB ausgereizt wird. Zusätzlich kannst du mit einem Slider festlegen, wie viel vom aktuell freien Speicher du für dieses konkrete Event einplanen möchtest – die geschätzte Bildanzahl je Qualitätsstufe aktualisiert sich dabei live. Denselben Slider mit Live-Schätzung findest du auch beim nachträglichen „Event bearbeiten" im Dashboard. Wenn das für ein großes Event nicht reicht, kannst du bei Google monatlich zusätzlichen Speicher dazubuchen und nach dem Event wieder auf einen kleineren Tarif downgraden.
Welche Bildqualität sollte ich wählen?
Das hängt davon ab, wofür die Bilder später gedacht sind. Telefon eignet sich für Messenger, Chat und kleine Ansichten. Beamer ist der empfohlene Standard für Diashows, Fernseher, Projektoren und Web-Galerien. Druck ist für größere Ausdrucke gedacht, benötigt aber deutlich mehr Speicherplatz. In der Event-Erstellung zeigt SnapIn dir deshalb bei jeder Option auch eine grobe Schätzung, wie viele Bilder mit deinem aktuell freien Google-Drive-Speicher noch sinnvoll möglich sind. Verschiebst du den Speicher-Slider, passen sich diese Schätzwerte sofort live an.
Welche Dateiformate werden unterstützt?
JPEG, PNG, WEBP sowie HEIC/HEIF (iPhone-Format). HEIC-Dateien werden vor dem Upload automatisch im Browser zu JPEG konvertiert.

Was passiert beim Upload?

Was passiert technisch, wenn ich ein Foto hochlade?
  1. Im Browser: Das Bild wird clientseitig auf die eingestellte Zielgröße (z. B. max. 2000 px Breite für „Beamer") verkleinert und gedreht, falls nötig. HEIC wird zu JPEG konvertiert. Kein Upload, bis das passiert ist.
  2. Mobilgeräte: Auf Smartphones kann statt der Galerie auch direkt die Kamera geöffnet werden. Das frisch aufgenommene Bild wird anschließend automatisch in denselben Upload-Prozess übernommen.
  3. Upload zum SnapIn-Server: Das verkleinerte Bild wird verschlüsselt via HTTPS übertragen.
  4. Weiterleitung zu Google Drive: Sobald das Bild auf dem Server angekommen ist, wird es direkt in den Google-Drive-Ordner des Organisators hochgeladen.
  5. Vorschaubild (Thumbnail): Es wird ein kleines Vorschaubild (ca. 320 px, WebP-Format) lokal auf dem Server erzeugt und gespeichert – damit das Dashboard schnell lädt, ohne jedes Mal das Original aus Drive laden zu müssen.
  6. Originaldatei: Das Original wird nach erfolgreichem Drive-Upload vom SnapIn-Server gelöscht. Es bleibt ausschließlich in deinem Google Drive.
Werden meine Fotos verkleinert?
Ja – aber nur auf die vom Organisator eingestellte Zielgröße. Es gibt drei Modi: Telefon (max. 1000 px, für Messenger/Chat), Beamer (max. 2000 px, Standard – ideal für Präsentationen und Web) und Druck (max. 4000 px, für Fotodrucke in A4 und größer). Ist dein Foto bereits kleiner als das Limit, wird es unverändert übertragen.
Was wird dauerhaft auf dem SnapIn-Server gespeichert?
  • Vorschaubilder (Thumbnails, ca. 320 px, WebP) – für schnelle Dashboard-Ansicht
  • Datenbankeinträge: Dateiname, Dateigröße, Zeitstempel, E-Mail und Name des Uploaders, Referenz auf die Drive-Datei
  • Session-Daten für die E-Mail-Verifikation (kurzlebig, max. 10 Minuten)
Was wird NICHT auf dem SnapIn-Server gespeichert?
Das Originalfoto. Nach erfolgreichem Upload zu Google Drive wird es vom SnapIn-Server entfernt. SnapIn ist kein dauerhafter Bildspeicher – das übernimmt Google Drive.
Was passiert, wenn Google Drive gerade nicht erreichbar ist?
In diesem Ausnahmefall wird das Bild vorübergehend auf dem SnapIn-Server gespeichert. Sobald Drive wieder erreichbar ist, kann der Organisator im Dashboard auf „Nach Google Drive übertragen" klicken. Danach wird die lokale Kopie ebenfalls gelöscht.
Was passiert, wenn der Google-Drive-Speicher fast voll ist?
SnapIn plant immer mit einem Sicherheitspuffer von 500 MB. Würde ein neuer Upload diesen Puffer unterschreiten, wird der Upload automatisch gestoppt. Teilnehmer sehen dann einen Hinweis, dass der Speicherplatz im Moment voll ist und der Host bereits informiert wurde. Der Organisator erhält zusätzlich eine E-Mail mit dem Hinweis, Speicher in Google Drive freizugeben oder bei Google testweise für einen Monat zusätzlichen Speicher zu buchen.

Datenschutz & Sicherheit

Wer kann meine Fotos sehen?
  • Der Organisator sieht alle hochgeladenen Bilder aller Teilnehmer – jederzeit im Dashboard.
  • Ein Teilnehmer sieht nach Verifikation (E-Mail-Code) seine eigenen hochgeladenen Bilder dauerhaft wieder, solange das Event noch verfügbar ist – inklusive späterer Rückkehr über „Deine Events“.
  • Freigegebene Galerie: Gibt der Organisator die Galerie frei, können auch andere Personen alle Bilder des Events sehen – aber nur, wenn sie sich zuvor mit ihrem persönlichen E-Mail-Code verifiziert haben. Die Freigabe öffnet die Ansicht, entfernt aber nicht den Identitätsnachweis.
  • Eingeladene Verwalter sehen ebenfalls alle Bilder des Events – unabhängig von einer Galerie-Freigabe (siehe nächste Frage).
  • Niemand sonst hat Zugriff, solange keine Freigabe erteilt oder niemand eingeladen wurde.
Kann der Organisator weitere Personen als Verwalter einladen?
Ja. Im Dashboard gibt es pro Event den Button „Verwalter“. Dort kann der Organisator eine oder mehrere E-Mail-Adressen eintragen und einladen. Die eingeladene Person bekommt eine E-Mail mit einem Link zum Event, öffnet ihn, gibt ihre E-Mail-Adresse ein und bestätigt sie mit einem Code – genau wie jeder andere Teilnehmer. Anschließend sieht sie oben im Event-Titel ein Auge-Symbol mit dem Hinweis „Du bist Verwalter“ und einem Link zu einer eigenen Dashboard-Ansicht für genau dieses Event. Dort hat sie fast dieselben Rechte wie der Organisator: alle Fotos aller Teilnehmer ansehen und bei Bedarf entfernen, Titel/Beschreibung/Bildqualität bearbeiten, Diashow starten und ZIP herunterladen. Nur die Galerie-Freigabe, das Speicherlimit und das Einladen bzw. Entfernen weiterer Verwalter bleiben ausschließlich dem Ersteller des Events vorbehalten. Hat die eingeladene Person bereits selbst Fotos zu diesem Event hochgeladen, bleiben ihre eigenen Uploads zusätzlich wie gewohnt sichtbar. Eine Einladung kann jederzeit im selben Dialog wieder entfernt werden.
Kann der Organisator einen QR-Code für die Galerie erstellen?
Das ist als Feature geplant. Der Organisator soll einen QR-Code generieren können, den er z. B. auf einer Veranstaltung zeigt. Wer den Code scannt, kann – nach Verifikation – alle freigegebenen Bilder ansehen. Die angezeigten Bilder sollen dabei nicht herunterladbar sein (kein Rechtsklick, kein Download-Button, Wasserzeichen). Einen Screenshot kann kein Browser technisch vollständig verhindern, aber alle anderen Download-Wege werden geblockt. Der QR-Code-Link läuft mit dem Event ab und ist danach ungültig.
Wie schützt der E-Mail-Code vor Missbrauch?
Jeder Code ist einmalig, 6-stellig, gilt nur 10 Minuten und ist an eine bestimmte E-Mail-Adresse gebunden. Nach 5 Fehlversuchen wird der Zugang kurzzeitig gesperrt. Ohne gültigen Code ist kein Upload möglich.
Ist die Verbindung sicher?
Ja. Alle Daten werden ausschließlich über HTTPS übertragen. Google-OAuth-Tokens werden in der Datenbank verschlüsselt gespeichert (AES-256-GCM). Ein eigenes SnapIn-Passwort gibt es nicht – Organisatoren melden sich per Google-Login an, Einmalcodes werden mit bcrypt gehasht.
Kann jemand mit dem Event-Link ohne Code Fotos hochladen?
Nein. Der Link allein reicht nicht aus. Für jede Upload-Sitzung ist eine E-Mail-Verifikation erforderlich – es sei denn, du bist der eingeloggte Organisator und besuchst dein eigenes Event.

Google Drive

Warum brauche ich Google Drive?
SnapIn ist kein dauerhafter Cloudspeicher. Stattdessen nutzen wir dein Google Drive als sicheren Langzeitspeicher, den du selbst vollständig kontrollierst. Deine Fotos gehören dir – in deinem eigenen Konto.
Welche Berechtigungen bekommt SnapIn für mein Google Drive?
SnapIn erhält nur Zugriff auf Dateien und Ordner, die SnapIn selbst erstellt hat (drive.file-Scope). SnapIn kann keine anderen Dateien in deinem Drive lesen, ändern oder löschen. Den verfügbaren Speicher zeigt SnapIn innerhalb dieser Berechtigung im Dashboard an.
Was passiert mit meinen Fotos in Google Drive, wenn ich das Event beende oder SnapIn nicht mehr nutze?
SnapIn löscht die Fotos beim Beenden eines Events nicht automatisch. Sie bleiben in deinem Google Drive, bis du sie selbst löschst. Der jeweilige Uploader kann seine eigenen Uploads jederzeit direkt aus der Event-Ansicht entfernen; dabei wird die von SnapIn angelegte Drive-Datei ebenfalls gelöscht. Für den Host gibt es zusätzlich eine gelöschte-Bilder-Ansicht, in der gelöschte Fotos mit leichtem Blur angezeigt werden und separat aus Google Drive entfernt werden können. Bereits vorher heruntergeladene oder kopierte Dateien bleiben davon unberührt.
Wo in meinem Drive landen die Fotos?
Für jedes Event wird automatisch ein Ordner mit dem Event-Titel in deinem Drive angelegt. Alle Fotos dieses Events landen in diesem Ordner. Falls du einen übergeordneten Ordner konfiguriert hast, wird der Event-Ordner darin erstellt.

Rechte & Datenschutz

Wem gehören die hochgeladenen Fotos?
Die Urheberrechte an den Fotos verbleiben beim jeweiligen Fotografen (dem Uploader). SnapIn beansprucht keinerlei Nutzungsrechte an den hochgeladenen Bildern. Wir speichern und transportieren sie lediglich in deinen Google-Drive-Ordner.
Wie lange werden Daten auf dem SnapIn-Server gespeichert?
Event-Daten (Datenbankeinträge, Vorschaubilder) werden 4 Monate nach Erstellung des Events auf dem SnapIn-Server gespeichert und danach automatisch gelöscht. Wird ein Event manuell geschlossen, werden die Vorschaubilder früher bereinigt. Deine Fotos in Google Drive sind davon nicht betroffen und bleiben dort erhalten.
Welche personenbezogenen Daten werden gespeichert?
  • E-Mail-Adresse und Anzeigename der Teilnehmer (für Zuordnung der Uploads)
  • E-Mail-Adresse und Name der Organisatoren (für Login und Benachrichtigungen)
  • Upload-Zeitstempel und Datei-Metadaten
  • Kein Tracking, keine Werbung, keine Weitergabe an Dritte
Kann ich meine Daten löschen lassen?
Ja. Schreibe eine E-Mail an info@snapin.gallery mit dem Betreff „Datenlöschung SnapIn" – wir löschen dein Konto und alle zugehörigen Daten innerhalb von 7 Werktagen. Deine Fotos in Google Drive musst du selbst löschen, da sie außerhalb unserer Kontrolle liegen.

Für Upload-Teilnehmer / Uploader

Was passiert, wenn der Host ein Bild ausblendet?
Das Ausblenden betrifft nur die Host-Sicht. Das Bild verschwindet aus der normalen Galerie- und Diashow-Anzeige des Organisators, bleibt aber in Google Drive und in deinem eigenen Event-Upload-Bestand erhalten. Du als Uploader siehst dein Bild weiterhin und kannst es über die entsprechende Rückmeldung im Dashboard oder der Event-Ansicht wieder einblenden lassen – also nur die Host-Ansicht ändert sich, nicht dein eigener Zugriff oder der Dateibestand selbst.
Kann ich selbst ein Bild entfernen, wenn der Host es ausgeblendet hat?
Ja. Ein Ausblenden durch den Host ist kein echter Löschvorgang. Das Bild bleibt in deinem eigenen Upload-Bestand vorhanden und kann von dir weiterhin als eigenes Bild verwaltet werden. Wenn du es wirklich entfernen willst, nutzt du den endgültigen Lösch-Button – dann wird das Original in Google Drive und der zugehörige SnapIn-Eintrag entfernt.
Wie erkenne ich, ob ein Bild nur ausgeblendet oder bereits gelöscht wurde?
Ausgeblendet bedeutet: Das Bild ist noch da, aber in der Host-Galerie verborgen. Gelöscht bedeutet: Das Original wurde aus Google Drive entfernt und der SnapIn-Eintrag wurde verworfen. Bei einem ausgeblendeten Bild bleibt dein Bild trotz Host-Filter weiter nutzbar und sichtbar für dich selbst.

Für Event-Organisatoren

Gehören mir die hochgeladenen Fotos automatisch?
Nein. Das Urheberrecht an einem Foto liegt immer beim Fotografen – also bei der Person, die auf den Auslöser gedrückt hat. Durch das Hochladen auf SnapIn überträgt der Uploader keine Nutzungsrechte. Wenn du die Bilder für eigene Zwecke (Veröffentlichung, Druck, kommerzielle Nutzung) verwenden möchtest, benötigst du die ausdrückliche Erlaubnis jeder einzelnen Person. Für den privaten Gebrauch (Erinnerungsalbum) ist das üblicherweise unproblematisch.
Kann ich Bilder löschen oder nur ausblenden?
Beides ist möglich. Mit dem -Button in der Kachelansicht löschst du ein Bild endgültig aus SnapIn. Das Original in Google Drive wird dabei ebenfalls entfernt, damit die Bild- und Anzeigelogik immer konsistent bleibt. Wenn du nur ein Bild für die Galerie verbergen möchtest, kannst du es stattdessen ausblenden und später wieder einblenden. Ausgeblendet ist dabei nur eine Sichtbarkeits-Filterung für die Host-Anzeige: Die eigentliche Datei bleibt im Drive, und der Uploader sieht sein Bild weiterhin, solange er das Event nutzt.
Was passiert, wenn ich ein Bild in Google Drive lösche?
Das Original ist dann weg – und das ist endgültig (nach dem Drive-Papierkorb). In SnapIn bleibt der Datenbankeintrag zunächst erhalten, aber das Bild kann nicht mehr angezeigt oder heruntergeladen werden. Das Thumbnail auf dem SnapIn-Server bleibt noch bis zur automatischen Bereinigung nach 4 Monaten.
Wie gleiche ich ein Event mit Google Drive ab, wenn ich dort Bilder gelöscht habe?
Im Dashboard findest du direkt beim jeweiligen Event neben dem Link „Google-Ordner“ ein Sync-Symbol (Kreispfeile). Damit wird nur dieses Event mit Google Drive abgeglichen. SnapIn markiert dabei Bilder als gelöscht, wenn die Datei in Drive fehlt oder im Papierkorb liegt. Hinweis: Solange ein Bild nur im Drive-Papierkorb liegt, kann es je nach Drive-Status kurzfristig noch auftauchen. Nach dem Event-Sync verschwindet es in der Regel aus der SnapIn-Ansicht.
Wie teile ich den Teilnehmer-Link am besten?
Im Dashboard findest du bei jedem Event einen „ Link teilen"-Button. Bei einer offenen Gruppe kannst du den Teilnehmer-Link über WhatsApp oder E-Mail teilen oder als QR-Code anzeigen (z. B. per Beamer, Ausdruck oder Tischkarte). Der SMS-Einladungslink wird nur bei einer geschlossenen Gruppe angezeigt. Dort kannst du die eingeladene Person mit Name und Telefonnummer hinterlegen und ihr den Link per SMS senden. Wer den Link oder QR-Code öffnet, landet direkt auf der Upload-Seite; bei einer geschlossenen Gruppe ist zusätzlich die Einladung der Person erforderlich.
Kann ich beim Erstellen eines Events eine geschlossene Gruppe festlegen?
Ja. Im Formular „Event erstellen“ kannst du beim Teilnehmerkreis zwischen einer offenen Gruppe und einer geschlossenen Gruppe wählen. Bei einer offenen Gruppe darf jede Person mit dem Teilnehmer-Link hochladen. Bei einer geschlossenen Gruppe können nur Personen hochladen, die du im Teilen-Dialog ausdrücklich eingeladen hast.
Nach 4 Monaten: was genau wird gelöscht?
Vom SnapIn-Server werden entfernt: alle Datenbankeinträge zum Event (Uploads, Uploader, OTP-Codes), alle Vorschaubilder (Thumbnails) sowie lokal zwischengespeicherte Originaldateien (falls vorhanden). Dein Google-Drive-Ordner mit den Originalfotos bleibt vollständig erhalten. Wenn du das Event danach erneut nutzen möchtest, müsstest du ein neues Event erstellen.
Kann ich sehen, wer wann was hochgeladen hat?
Ja. Im Dashboard siehst du für jedes Event alle Teilnehmer mit Namen und E-Mail-Adresse sowie alle ihre hochgeladenen Bilder, sortiert nach Person und Datum. Neue Uploads werden außerdem automatisch nachgeladen, sodass du neue Bilder sehen kannst, ohne die Seite manuell neu zu laden. Du kannst die Bilder in der Kachelansicht oder als Liste betrachten und per Klick in der Lightbox öffnen.
Kann ich aus meinen Event-Bildern eine Diashow starten?
Ja. Im Dashboard kannst du pro Event eine Diashow starten. Du wählst die Reihenfolge (Datum, zufällig oder nach Uploader), die Anzeigedauer pro Bild (5–30 Sekunden) und ob der Uploader-Name eingeblendet wird. Zusätzlich gibt es einen Audio-Modus mit Mikrofon-Reaktion (Club/Smooth), optionalem Spektrometer sowie auswählbarem Spektrometer-Modus (Split/Symmetrisch) und Position (links/rechts oder oben/unten). Die Diashow läuft im Vollbild und eignet sich ideal für Beamer, TV oder große Displays auf deiner Veranstaltung. Auf Mobilgeräten bleibt dabei ein sichtbarer Schließen-Button erhalten, damit du die Diashow auch ohne ESC-Taste sicher beenden kannst.
Was kann der Audio- und Spektrometer-Modus in der Diashow?
Aktivierst du „An Umgebungsgeräusche anpassen“, reagiert der Hintergrund auf Bass/Mitten/Höhen und orientiert sich zusätzlich an der Grundfarbe des aktuell gezeigten Bildes. Das Spektrometer ist optional zuschaltbar und kann in zwei Darstellungen laufen: Split (Frequenzen aufgeteilt) oder Symmetrisch (gespiegelt/andersherum). Außerdem kannst du die Position wählen: links + rechts oder oben + unten.